Auf eigenen Antrag 1933 in den Ruhestand versetzt. War früher Mitglied des Rechtspflegeausschusses u. Dekan der Philosophischen Fakultät. Die Dozentenkartei vermerkt, dass Landau 1945 oder 1946 in Berlin verstorben sei. Nach seinem erzwungenem Ruhestand 1934 lebte Landau in Berlin. Er hielt bis zu seinem plötzlichen Tod Anfang 1938 noch Vorlesung außerhalb Deutschlands wie z.B. in Cambridge oder Brüssel.
Quellen:
Wilhelm Ebel (Hrsg.), Catalogus professorum Gottingensium. 1734-1962, Göttingen 1962, S. 114, 164
Akten: UniA Gö Dozentenkartei
weitere Ressourcen:
Chronik 1909, S. 12
Wer 1928–1935
K 1925–1935
Asen 1, 111
Poggendorff IV–VII a3. Rechenberg, Helmut, “Landau, Edmund“ in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 479-480 [Online-Version]
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